..schon wieder sowas Böses
April 30th, 2010Man nimmt sich ein gängiges Medium zur Hand und untersucht dieses nach Berichten, die man als schlecht einstuft. Als schlecht sei hier nicht die Qualität der Berichterstattung gemeint, sondern der Inhalt des Berichts. Stellt man diese im Vergleich zu den guten Nachrichten im selben Medium wird jeder feststellen, dass die schlechten Berichte überwiegen. Jeder liest eben gerne etwas dramatisches, denn es könnte es uns ja in irgendeiner Weise beeinflussen.
Nichts Neues. Soweit so gut. Die Frage ist nur inwieweit diese Überflutung von schlechten Nachrichten unsere Psyche beeinträchtigt. Akutell (Mai 2010) liest man nur von der Verschuldung Griechenlands, vom größten Ölteppich in der Geschichte der USA und von diversen Morden. Teilweise kann man sich den Gedanken "Geht es mit unserer Welt zu Grunde?" nicht verkneifen. Im nächsten Moment kommt einem aber die Gewissheit, dass dies absichtlich von den Medien publiziert wird, um die Aufmerksamkeit eben auf dieses Medium zu ziehen. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt jedoch.
cheers
Pritzi
My Bitter End - The Renovation
April 29th, 2010Den heutigen Tag beende ich mit einem Blog über eines der wichtigsten Dinge in meine Leben nämlich MUSIK.
Dazu habe ich mir vorgenommen ein paar Reviews über meine Lieblingsalben zu posten.
My Bitter End - The Renovation

Heute habe ich mir einen Kandidat aus der progressiven Genre des moderenen Deathcore ausgesucht. Wer dieses Musikgenre noch nicht kennt, dem sei der Wikipedia Artikel ans Herz gelegt. Warum schreibe ich über diese Band ein Review werden sich viele fragen. Und ich sage euch warum. Weil dieses Album in seiner Ganzheit einzigartig für den, eigentlich schon als Einheitsbrei bekannten, Deathcore steht. Ich muss zugeben auf den ersten Blick bzw. Hörer hatte dieses Album ein bisschen zuviel vom progressiven Touch zu bieten. Gitarren bei denen alle Seiten genutzt werden gepaart mit einer düster fröhlichen Atmosphäre. Ja genau, düster fröhlich ist der Begriff, der es am treffendsten beschreibt. Dies mag den einen oder anderen Hörer einmal abschrecken, und ihn in die Welt des konformen 2-Saiten Breakdown Blastbeat Deathcore zurückschreiten lassen. Ich habe jedoch ein paar weitere Hörer riskiert und muss sagen, dass hier ein echt geiles Stück Musik erschaffen wurde, welches viel Abwechslung in sich vereint.
Da ich selber (E)Gitarre spiele weiß ich was schwer und was nicht schwer ist. Diese beiden Bolzen haben aber den Dreh auf jeden Fall raus. Riffs, die alle Gitarrensaiten ausnutzen. Aufbauende Melodien mit Terzen, die danach in einem fetten Breakdown enden. Das beste ist aber wie es "My Bitter End" immer wieder schaffen, mich aus der harten Welt des Metals in eine andere Welt zu entführen. Dies gelingt ihnen mit genial eingebetteten Solos, bei denen nur die Gitarren wunderschöne Melodien spielen. Man fühlt sich förmlich aus seiner Haut gerissen und in eine Traumwelt versetzt. Spitze!
Der Schlagzeuger braucht sich hinter seinem Instrument auch nicht zu verstecken. Alle Schläge dieses Monsters sitzen perfekt und untermalen den technischen Einfluss der Band. Es folgt hier nicht nur Blastbeat auf Blastbeat, sondern es wurde auch auf Abwechslung geachtet. Das einzige schwarze Fleck auf der weißen Weste des Schlagzeugers ist, dass sich die Double Bass teilweise steril anhört, aber dies ist wahrscheinlich auf die Produktion, und nicht auf ihn zurückzuführen.
Der Sänger weiß ebenfalls seine Stimme abwechslungsreich zu benutzen. Growls mit Pig Squeals (klingen jedoch sehr nach Inhale, aber was solls), Shouts die mich an ein paar Hardcore Bands erinnern und High Pitched Screams. Was ich jedoch hier auch sehr schätze ist der cleane Gesang. Dieser ist nicht wie bei vielen anderen Bands nur ein Muss, weil es vom Genre vorgeschrieben wird, sondern er passt perfekt in die Atmosphäre die My Bitter End aufbauen. Die oben erwähnte Gitarrenmelodien fügen sich hier mit dem Gesang zu einem atmosphärischen einzigartigen Cocktail zusammen. Ein kleiner Kritikpunkt wieder an die Produktion, denn die Abmischung der Stimme ist erneut nicht jedermanns Sache.
Ein großes Lob an die mittlerweile aufgelösten "My Bitter End" für dieses in meinen Augen wegweisende Album im Genre des (progressive) Deathcore. Jeder, der nur ansatzweise auf Metal steht, und bei Breakdowns keine Allergien bekommt, sollte ein paar Mal in dieses Pflichtalbum reinhören.
Anspieltipps: "Becoming Misfortune","Comfortable With Corpses","The Renovation"
cheers
Pritzi
..schon lange überfällig
April 29th, 2010Ja, heute gehts noch hemmungslos weiter mit dem bloggen. Ein neues Ding mit dem man sich beschäftigt, kann einen sehr faszinieren. Wir erinnern uns noch an den Spielzeugtraktor, den wir zu Weihnachten bekommen haben und mit dem tagelang gespielt wurde. Nach der Zeit legt sich jedoch (leider) diese Euphorie. Hoffentlich wird oder ist das keine Analogie zu dem Blog hier ![]()
Oh, ich komme schon wieder vom Thema ab. Was ich schon lange tun wollte, ist es die Person zu ehren die es mir ermöglicht hat, das hier zu erstellen. Dieser Jemand hat mir zu meinem, ich glaube 14. Geburtstag wars, einen Webspace mit der Domain pritzi.at geschenkt. Wie vorher erwähnt, war das ein schönes Spielzeug, jedoch ist es dann leider in Vergessenheit geraten. Die Domain jedoch wurde ohne ein Meckern von diesem Jemand (ja es ist ein Mann) weiterbezahlt, und es ist jetzt das Mindeste ihm hier zu danken.
Ich bedanke mich bei diesem Verwandten, ich nenne ihn, wie unvorhersehbar und aus Datenschutzgründen, Jeff, recht herzlich und...
..da ich ich ihm auch ein wenig unter die Arme greifen will gibts hier ein bisschen (Falls ihr einfach nur etwas braucht, dass mit Computer oder Web zu tun hat, fragt bei ihm persönlich an!!!) Werbung. Überlistet! Jetzt habt ihr die Werbung schon gelesen, weil ich wusste, dass Werbung sofort überlesen wird, wenn man das Wort Werbung liest, obwohl es die Grundlage unserer manipulativen Wirtschaft ist. ![]()
cheers
Pritzi
Wo hast du das geile Design her?
April 29th, 2010Bevor die Fragen kommen: "Wo hast du denn das geile Design her?" oder "Hast du die Website selber erstellt?" etc. möchte ich gleich klarstellen, dass das hier ein fixfertiges Blog CMS (Content Management System = Grafisches Frontend für nicht versierte Benutzer) ist, d.h. es wurde nicht von mir selber erstellt oder gar designt, sondern ich bin der einfach Benutzer, der dies installiert und dann anwendet ![]()
Im Zuge dessen möchte ich gleich die Seite erwähnen, die mich auf dieses nette CMS aufmerksam gemacht hat und einen guten Vergleich für alle Arten von CMS bietet:
Ein paar der zu Testzwecken installierten CMS funktionieren zwar nicht, aber ich habe mich auf das erste CMS mit einer 5 Sterne Bewertung gestürzt, und da es mir gefallen hatte, und ich ehrlich gesagt nicht mehr suchen wollte, habe ich es schnurstracks installiert. Wer als kleiner Heimanwender wie ich kein CMS benutzt ist selber schuld ![]()
cheers
Pritzi
...so endlich fertig
April 29th, 2010Nachdem mein Webspace seit langem wieder einmal mich als Administrator zu Gesicht bekommt ist es lange her. Irgendwann in meiner frühesten HTL Zeit (so um 2004 herum) habe ich hier mal meine Seite raufgestellt und mir eingeredet, ich würde sie ständig aktualisieren. Denkste! ![]()
Ich hoffe das wird mit diesem Blog anders.
Nichtsdestotrotz habe ich das Wordpress Blog CMS , wie man hier zweifellos sehen kann, erfolgreich installiert. War nicht sehr schwer, wobei ich zugeben muss, dass das für mich eine Routinearbeit im Angesicht von einem in der Vergangenheit bereits konfigurierten Apache mit drei Virtual Hosts inklusive SSL Verbindung ist. Dieser Blog soll einfach dazu dienen, nützliche Sachen, die ich als "Blog-würdig" einstufe, der lieben Internetgemeinde (..Google) mitzuteilen.
cheers
Pritzi