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Film Review: A Nightmare On Elm Street (2010)
Wer kennt sie nicht. Die guten alten Nightmare on Elm Street Teile, mit dem Traummörder Freddy Krueger, vielen Teenies (Johnny Depp feierte im ersten Teil seine erste Rolle in einem großen Film) und vielen fantasievollen Mordszenen. Ich finde die Idee dieser Horrorfilm Serie sehr schön, weil das Szenario, in den Träumen getötet werden zu können, einfach originell ist bzw. mittlerweile war. Damit die Cashcow auch weiter fest grüne Milch (Haha Metapher) gibt, wurde natürlich nach ingesamt 7 Teilen, bei denen der siebente Teil meiner Meinung nach der Intelligenteste und wie bei allen Filmreihen der Erste der Originellste war, ein neuer Teil gedreht. Regie führt diesmal nicht Wes Craven, was mir aber nicht die Neugier nehmen konnte, das Remake anzusehen.

Der Film ist wie gesagt ein Remake, das aber nicht die gleiche Story wie der erste Teil bietet. Vom ersten Teil hat die Neuauflage in der Geschichte nur mehr die Vergangenheit Freddy's gemein. Selbst diese wurde um kleine nette Details erweitert, wie z.B. das Freddy vorher mit den Kinder gespielt hat. Ich finde solche Details, die die Vergangenheit der Mörder erläutern sehr interessant in den Horrorfilmen, daher ein kleines Plus von meiner Seite. Auch die Schauspielerei ist vollkommen in Ordnung. Mehr aber auch nicht. Solide gespielt, aber auch nicht mehr.
Im ersten Teil bestand die Spannung größtenteils aus der Unwissenheit ob sich die Opfer jetzt im Schlaf befinden oder nicht. Im neuen Teil ist es oft zu erahnen, dass sich die Personen im Schlaf befinden. Das nimmt mir persönlich einen großen Teil der Spannung, die ich im ersten Teil vermehrt verspürte. Die Mordideen in den Träumen sind wieder sehr fantasievoll, jedoch fehlt es ein wenig an Originalität im Vergleich zu den früheren Teilen. Robert Englund, der führere Freddy Krueger, musste nun auch wahrscheinlich wegen seines Alters einem jüngeren Double klein Beigeben. Dieser ist für mich persönlich nicht ganz so "fürchterlich" wie Rober Englund, da die Maske irgendwie wie aus Wachs wirkt.
Persönliche Meinung:
Ich bin ein sehr großer Fan der Nightmare On Elm Street Reihe, daher ist dieses Review nicht ganz so objektiv wie es sein sollte. Der Film bietet jedoch grundsolides Popcorn Kino für den Otto-Normal-Horrorfilmliebhaber. Spannung und Blut ist genug vorhanden, und jeder der noch nie einen Nightmare on Elm Street Teil gesehen hat, empfehle ich diesen jetzt anzusehen. Negativ anzumerken ist das vorraussehbare Ende, sowie ein paar kleine Schnitzer im Spannungsbogen. Wie gesagt ist der Film jedoch trotzdem sehr sehenswert! Daumen hoch! ![]()